Hundegesundheit im Winter

Veröffentlicht am 6. Dezember 2017

So unterstützen Sie Ihren Hund in der kalten Jahreszeit.

Morgens früh ist es noch dunkel, abends nach der Arbeit ist es bereits dunkel – da ist man schnell müde, leicht gereizt und völlig lustlos auf irgendwelche Aktivitäten. Kennen Sie das auch? Unseren Hunden geht es dabei ähnlich wie uns. Mit unseren wertvollen Tipps können Sie die Hundegesundheit im Winter unterstützen.

Bürsten, was das Zeug hält

Durch Veränderungen des Lichtverhältnisses fängt bei Hunden im Herbst der Fellwechsel an. Grund dafür sind Hormone, die ausgeschüttet werden, wenn es dunkler und kälter wird. Durch regelmäßiges Bürsten wird der Fellwechsel unterstützt und  die Haut gut durchblutet. Die Dauer des Fellwechsels ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Bei einigen kann der Fellwechsel schon nach 3 Wochen vorbei sein, bei den anderen, besonders bei den älteren und immungeschwächten Hunden, kann das bis zu 7 Wochen und länger dauern.

Vorbeugen ist besser als Heilen: Hunde-Immunsystem unterstützen.

Apropos Immunsystem – wenn es geschwächt ist, kann sich Ihr Hund leicht erkälten. Ähnlich wie bei uns Menschen, wirkt der Hund dann apathisch und lustlos, hat keinen Appetit und, wenn die Nase dicht ist, muss er oft niesen. Auch Fieber und Husten sind typische Symptome für eine Erkältung beim Hund. Bei diesen  Anzeichen sollten Sie Ihrem Vierbeiner viel Ruhe und viel Schlaf in seinem gemütlichen Hundebett gönnen und mit dem Tierarztbesuch nicht zögern. Eine verschleppte Erkältung kann z. B. zu einer Bronchitis beim Hund oder auch zu einer Lungenentzündung führen, was für den Hund lebensbedrohlich werden kann.

Damit es zu einer Erkältung gar nicht erst kommt, haben wir einige Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie das Immunsystem Ihres Hundes stärken können.

•    Viel frische Luft und zwar bei jedem Wetter
•    Warm anziehen:  Besonders für Hunde mit kurzem Fell, die sehr schnell frieren, ist der Hundemantel ein wichtiges Accessoire im Winter
•    Hundepfoten im Winter schützen
•    Viel Bewegung: Wer sich viel bewegt, der friert auch weniger
•    Nach dem Spaziergang abtrocknen und rein in das Hundebett oder in den kuscheligen Hundeschlafsack!
•    Gesundes und vitaminreiches Hundefutter: Besonders wichtig sind Vitamin B, Zink, Biotin, Lachsöl und hochwertige Eiweiße
•    Beim Bedarf die Futtermenge etwas erhöhen: Besonders, wenn Sie mit Ihrem Hund viel unternehmen, kann die Futtermenge erhöht werden. Dennoch sollten Sie das Hundegewicht stets im Auge behalten, damit im Frühling nicht der Winterspeck abtrainiert werden muss

Und das Beste an unseren Tipps: Etwas angepasst können Sie sie nutzen, um auch Ihr eigenes Immunsystem zu stärken und so mit Ihrem Hund möglichst ohne lästige Erkältungen durch den Winter zu kommen.


Eine Antwort zu “Hundegesundheit im Winter”

  1. Gerrit sagt:

    Bewegung & frische Luft ist immer gut!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

 

© Dogsfinest.de 2006 - 2019